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Ähnliche Maßnahme waren schon von Kodak, die den Markt fotografischer Spulen beherrschte, angenommen worden, und die sich jetzt auf das digitale Bildnis konzentriert. In einem communiqué bejaht Nikon dass in den letzten sieben Jahren, in dem zur Produktion von Digital und Analogkameras gewidmet worden ist, das digitale Geschäft bedeutet 95% vom Geschäft nur in UK.
Der Impuls vom digitalen Bildnis ist in den Ergebnissen von der Gruppe, die im ersten Teil von letztem Jahr eine Zunahme von 20% in seinen Nettoergebnissen gesehen und fast ein 10% von Zunahme in Umsatz gefühlt hat.
Auf Wiedersehen zur Spule
Nikon hat gesehen, wie sein Markt in Spulenkameras zum Punkt verringert hat, in dem es bestimmt hat, es fast vollständig zu verlassen. Die Gruppe wird aufhören, fast alle Linsen für Kameras und fotografische Vergrößerungsgeräte herzustellen, und wird weiter sie verkaufen, bis sie die anwesende Aktie beendet haben.
F6 und F10 sind gespart
Nur zwei sind von der Brandwunde gespart, eins von welchen, dasjenige ist, das für eine lange Zeit das Flaggschiff von der Firma gewesen ist, nämlich das Modell ein F6. Nikon sagt, dass das es eine Verpflichtungssache mit den beruflichen Fotografen ist. Auch wird ein anderes mythisches Modell, der F10, weiter hergestellt, und fortsetzend ausserhalb Europas verteilt werden.
Für beide Modelle wird die Firma weiter folgende Linsen herstellen: Nikkor 20 Mm f/2.8, Nikkor 24 Mm f/2.8, Nikkor 28 Mm f/2.8, Nikkor 35 Mm f/1.4, Nikkor 50 Mm f/1.2, Nikkor 50 Mm f/1.4, Mikrocomputer Nikkor 55 Mm f/2.8, Mikrocomputer Nikkor 105 Mm f/2.8, 85 Mm Mikrocomputer Nikkor PC f/2.8.
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